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Unsere wichtigen Studien zu Mobbing / Cybermobbing

Cyberlife Studie III

2020 haben wir die dritte Studie zum Thema Cyberlife/Cybermobbing durchgeführt.

Bei Kindern und Jugendlichen spielt das Internet eine sehr große Rolle. Immer früher findet hier der erste Kontakt statt. Bereits 40% der 6-12 Jährigen sind regelmäßig in sozialen Netzwerken wie Facebook aktiv.

Das Internet bringt aber nicht nur Vorteile und angenehme Erfahrungen mit sich, sondern auch Gefahren. Immer häufiger werden Kinder und Jugendliche im Internet gemobbt und gehänselt.

Unser Ziel ist es, über die Gefahren im Internet aufzuklären und einen bewussteren Umgang im Internet zu erreichen. Wir untersuchen das Verhalten und die Erfahrungen von Kindern und Jugendlichen im Internet, um in Zukunft noch konkretere Hilfestellungen und Empfehlungen geben zu können. 

 

Die Studie Cyberlife III – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr“ ist vom Bündnis gegen Cybermobbing e.V. in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse im Zeitraum von Februar 2020 bis November 2020 durchgeführt worden. Insgesamt sind dabei mehr als 6000 Lehrkräfte, Eltern und Schüler befragt worden.

Die Cyberlife III-Studie, ist nach den Cyberlife-Studien I und II von 2013 und 2017 und den Studien zum Thema „Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen“ 2014 und 2018, die fünfte Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing e.V. zu diesem Thema.
 

Unsere Ergebnisse haben wir am 02.12.2020 in einer virtuellen Pressekonferenz veröffentlicht und stellen sie ebenfalls zum Download auf unserer Website zur Verfügung.

Hier können Sie die Studie herunterladen

Hier können Sie die Pressemitteilung herunterladen

Hier können Sie das Factsheet herunterladen

 

 

Mobbingstudie 2018

  • Über 30% Prozent der Befragten waren schon einmal Mobbingopfer, die Zahl wächst weiter
  • Frauen und junge Menschen sind besonders betroffen
  • Cybermobbing steigt in Deutschland um 13,6%, von 8,1% auf 9,2%
  • 57 Prozent der Vorfälle finden in Deutschland am Arbeitsplatz statt
  • Die Kosten für Unternehmen steigen auf fast 5 Milliarden Euro in Deutschland
  • Mobbingopfern wechseln doppelt so häufig ihren Arbeitsplatz

Vier Jahre später – die zweite empirische Studie nach 2014 zeigt die Veränderungen im Umgang mit Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen in Deutschland und erstmalig auch in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz.
Die Problemfelder Mobbing und Cybermobbing sind nicht nur auf junge Menschen begrenzt. Auch Erwachsene sind in hohem Maße davon betroffen, sei es am Arbeitsplatz oder im Internet – Angriffe von und gegen Erwachsene, sind keine Seltenheit mehr.
Im Zeitraum vom 9. Juli bis 20. Juli 2018 wurden repräsentativ über 4.000 Erwachsene ab 18 Jahren online befragt. Ziel der Studie war es, die Veränderungen der Probleme des Mobbings und Cybermobbings zu untersuchen, um den aktuellen Stand aufzuzeigen. Die Studie wurde mit Unterstützung der INTER Versicherung durchgeführt.

Unsere Studienergebnisse zum Download finden Sie hier:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/mobbingstudie2018

Cyberlife II – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr 2017

Karlsruhe – Vier Jahre später - die zweite empirische Studie nach 2013 zeigt die Veränderungen im Umgang mit Cybermobbing in Deutschland. Wie gehen Kinder und Jugendliche mit Cybermobbing um? Wie hoch sind die Opfer-/Täterzahlen? Sind die eingeleiteten Maßnahmen an Schulen zur Prävention erfolgreich? Diese und weitere Fragen standen im Fokus der Befragung.

Im Zeitraum von Oktober 2016 bis Februar 2017 wurden über 3.000 Eltern, Lehrkräfte und Schüler/-innen befragt. Ziel der Studie war es, die Veränderungen des Problems Cybermobbing und der Gewalt im Netz zu untersuchen, um den aktuellen Stand aufzuzeigen. Die Studie bestätigt bereits bekannte Erkenntnisse, fördert aber auch neue interessante und erschreckende Zahlen zu Tage.

Die Studie wurde mit Unterstützung der Deutschen Telekom durchgeführt.

Hier geht's zur Studie

Unterstützen Sie uns auf betterplace.org:
https://www.betterplace.org/de/projects/50197-studie-uber-cybermobbing-unter-schulern-entwicklung-aufklarung-pravention

Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen 2014

Bei dieser empirischen Untersuchung stehen nicht mehr Kinder und Jugendliche, sondern Erwachsene im Fokus. Die Studienergebnisse der im März 2014 durchgeführten Studie zum Thema „Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen“ zeigen deutlich, dass die Phänomene Mobbing und Cybermobbing nicht mehr nur auf junge Menschen und auf das schulische Umfeld begrenzt werden können, sondern auch immer mehr Erwachsene davon betroffen sind. Angriffe von und gegen Erwachsene, sei es am Arbeitsplatz oder im World Wide Web, sind längst keine Seltenheit mehr.

Mobbing und Cybermobbing bei ErwachsenenDownload der Studie: "Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen.pdf"

Cyberlife I – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr 2013

Die derzeit größte Studie zum Thema Cybermobbing in Deutschland hat das Bündnis gegen Cybermobbing erfolgreich im Frühjahr 2013 abgeschlossen. Im Vordergrund der deutschlandweiten Umfrage „Cyberlife – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr“ standen die Fragen: Wie gehen Kinder und Jugendliche mit Cybermobbing um? Wie oft sind sie Opfer, wie oft Täter? Welche Maßnahmen ergreifen Eltern und Schulen zur Prävention? Ziel der Studie war es, die Phänomene Cybermobbing und Gewalt im Netz genauer zu erfassen, um effektivere Möglichkeiten zum Schutz und zur Prävention aufzeigen zu können. Insgesamt nahmen von November 2012 bis Februar 2013 über 10.000 Eltern, Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen teil.

cybermobbingstudie 2013Download der Studie: Cyberlife – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr.pdf