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Projekte Bündnis gegen Cybermobbing e.V

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. auf der BYTE-Challenge

Wir möchten euch die BYTE Challenge vorstellen. Dieser bundesweite Informatikwettbewerb richtet sich an Schüler*innen der Klassenstufen 7 bis 10. Schüler*innen werden für die MINT-Fäche, insbesondere Informatik, begeistert. Die Organisatoren sind ehrenamtlich engagierte Studierende der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI).

Die BYTE Challenge wird mit 2000 teilnehmenden Schüler*innen von März bis Juni stattfinden. Dabei werden die Grundlagen der Programmierung mit Scratch sowie Grundkenntnisse rings um Computer und Technik und weiterführende Themen vermittelt. Weiterhin werden Live-Seminare mit Expert*innen zu den Berührungspunkten von Informatik und Gesellschaft angeboten. Eines dieser Seminar werden wir zum Thema Cybermobbing anbieten.
Die Teilnahme ist als bewertete Online-Kurse organisiert. Die erreichten Punkte können gesammelt und in einem Online-Store in Preise eingetauscht werden, die die Teilnehmenden dann per Post zugeschickt bekommen.

Der gesamte Wettbewerb inklusive der Abschlussveranstaltung wird online stattfinden.
 
Die Registrierung zur BYTE Challenge ist bereits eröffnet! (byte-challenge.com/registrierung/

Wir freuen uns riesig, als Kooperationspartner der BYTE Challenge, die zukünftige Generationen von Technik und besonders Informatik faszinieren zu dürfen. 
 

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. auf dem Safer Internet Day 2020

Der internationale Safer Internet Day 2020 findet am 11. Februar statt. Unter dem Motto "Together for a better internet" ruft die Initiative der Europäischen Kommission wieder weltweit zu Veranstaltungen und Aktionen rund um das Thema Internetsicherheit auf.

Auch wir sind wieder dabei!

Unsere Einladung zum Lernort Kino hat ja bereits Tradition:
Der Film "LenaLove" zeigte auf dramatische Weise, welche Auswirkungen Cybermobbing auf Betroffene und Mitmenschen haben kann. Im Anschluss erfolgt ein Austausch über Erfahrungen und Lösungswege, moderiert von Moritz Scherzer. 

25. Deutscher Präventionstag in Kassel

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentiert sich 2020 auf dem 25. Deutschen Präventionstag in Kassel.

Jubiläumskongress: 25. Deutscher Präventionstag am 27. und 28. April in Kassel

Hintergrund zum Schwerpunktthema: Die Digitale Revolution verändert unseren Alltag und das Zusammenleben der Menschen grundlegend. Direkte Auswirkungen auf die Gewalt- und Kriminalprävention sind offenkundig. Neue Phänomene entstehen, die neuer Antworten bedürfen. Etablierte Einschätzungen – von der strafrechtlichen Einordnung bis hin zur passenden Präventionsstrategie – stehen an vielen Stellen (noch) nicht zur Verfügung. Vieles ist offen, womit Unsicherheiten und Ängste einhergehen. Auch diverse Chancen ergeben sich, die es zu erkennen und zu nutzen gilt. Somit ist es spürbar an der Zeit, dass sich der Deutsche Präventionstag der Prävention in der digitalen Welt ausführlich widmet, um sich einer Vision von „Smart Prevention“ anzunähern.

Aufklärung über Medien: ELTERNABEND IN DER STADTBIBLIOTHEK SOLL SENSIBILISIEREN

Der Mannheimer Morgen berichtet: Die Stadtbibliothek Mannheim veranstaltet auch in diesem Jahr ihren Medien-Elternabend zum Thema „Digitale Lebenswelten – Chancen und Risiken“. Eingeladen sind am Mittwoch, 5. Februar, 19 Uhr, Eltern, Pädagogen und alle Interessierte. In der in die Zentralbibliothek der Stadtbibliothek (N 1) beraten und informieren Medienexperten über Medienerziehung und -nutzung.

„Diese Veranstaltungsreihe dient dazu, Eltern und Pädagogen gezielt zur Medienerziehung beraten, damit sie die notwendige Medienkompetenz erwerben können, um Kinder im Umgang mit PC, Tablet und Smartphone zu begleiten“, sagt Bildungsbürgermeister Dirk Grunert (Grüne) dazu. „Denn digitale Medien öffnen einerseits das Tor des Wissens zur Welt, bergen aber auch einige Risiken, wenn Kinder und Jugendliche nicht richtig damit umgehen.“

Um 19 Uhr hält Peter Sommerhalter, Leiter für Prävention und Medienberatung vom Bündnis gegen Cybermobbing einen Eröffnungsvortrag mit dem Thema „Wir alle gegen Cybermobbing“.

Auf dem Themenbasar beraten zudem Medienexperten zu unterschiedlichen Fragen der Medienerziehung. Der Eintritt ist frei.

Quelle: www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-stadtteile-aufklaerung-ueber-medien-_arid,1594521.html
red/jor

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentierte sich 2019 auf dem 24. Deutschen Präventionstag in Berlin

Der 24. Deutsche Präventionstag fand am 20. und 21. Mai 2019 in Berlin im Estrel Congress Center statt.

Das diesjährige Schwerpunktthema lautete:
Prävention & Demokratieförderung.
Teilhabe und Gestaltung, Vielfalt und Toleranz sind Begriffe, die sich aus den demokratischen Grundwerten ableiten. Demokratie setzt damit die Rahmenbedingungen für präventives Handeln. Sie ist sowohl die Basis als auch der Motor von Prävention. Im Bereich der Prävention von Gewalt und Radikalisierung ist die Förderung von Demokratie zudem ein zentrales Mittel der Prävention. Diesem umfassenden Zusammenwirken widmet sich der Schwerpunkt des 24. Deutschen Präventionstages.

Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen – in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz

  • Über 30% Prozent der Befragten waren schon einmal Mobbingopfer, die Zahl wächst weiter
  • Frauen und junge Menschen sind besonders betroffen
  • Cybermobbing steigt in Deutschland um 13,6%, von 8,1% auf 9,2%
  • 57 Prozent der Vorfälle finden in Deutschland am Arbeitsplatz statt
  • Die Kosten für Unternehmen steigen auf fast 5 Milliarden Euro in Deutschland
  • Mobbingopfern wechseln doppelt so häufig ihren Arbeitsplatz

Ergebnisse - Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen

Die zweite empirische Studie nach 2014 zeigt die Veränderungen im Umgang mit Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen in Deutschland und erstmalig auch in Österreich und der deutschsprachigen Schweiz.
Die Problemfelder Mobbing und Cybermobbing sind nicht nur auf junge Menschen begrenzt. Auch Erwachsene sind in hohem Maße davon betroffen, sei es am Arbeitsplatz oder im Internet – Angriffe von und gegen Erwachsene, sind keine Seltenheit mehr.
Im Zeitraum vom 9. Juli bis 20. Juli 2018 wurden repräsentativ über 4.000 Erwachsene ab 18 Jahren online befragt. Ziel der Studie war es, die Veränderungen der Probleme des Mobbings und Cybermobbings zu untersuchen, um den aktuellen Stand aufzuzeigen. Die Studie wurde mit Unterstützung der INTER Versicherung durchgeführt.

Die Studie liefert nach 2014 aktuelle Daten, zu Ausmaß, Formen, Reaktionen, Folgen und Prävention zu Mobbing und Cybermobbing.
Demnach werden beide Themen als stark zunehmendes gesellschaftliches Problem in allen drei Ländern wahrgenommen. In Deutschland sind 30,1%, in Österreich 32,5% und in der Schweiz 34,8% der Befragten schon einmal Opfer von Mobbingattacken gewesen.
Das entspricht in absoluten Zahlen 20,8 Mio. Menschen über 18 Jahren in Deutschland, 2,3 Mio. in Österreich und 1,8 Mio. in der deutschsprachigen Schweiz.
Beim Cybermobbing ist gegenüber 2014 eine Steigerung in Deutschland um 13,6%, von 8,1 auf 9,2 % festzustellen. In Österreich liegt der Anteil bei 9,4% und in der Schweiz bei 8,6 %.
Besonders alarmierend sind die Zahlen bei jüngeren Menschen (20-25 Jahre), das ist die erste Smartphone Generation die im Arbeitsleben angekommen ist. Hier zeigen sich besonders hohe Werte bei Mobbing (50%) und Cybermobbing (18%).
Diese Zahlen zeigen uns, so Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender des Bündnis gegen Cybermobbing, dass das gelernte „negative Verhalten“ aus der Jugend ins Arbeitsleben übernommen wird, weil es nicht sanktioniert worden ist.
Frauen und jüngere Menschen sind besonders häufig von Übergriffen betroffen: 38 % der befragten Frauen gaben an, schon einmal Ziel von Mobbing gewesen zu sein. Bei ihnen besteht laut den Ergebnissen der Studie ein 1,5-mal höheres Mobbingrisiko als bei Männern.
Mobbing bei Erwachsenen prägt in hohem Maße die gesamte Arbeitswelt. 57 % der Vorfälle in Deutschland finden dort satt. Neid und eine auffällige Erscheinung sind die häufigsten Ursachen für Mobbing und Cybermobbing im Arbeitsumfeld. Fast jeder dritte Täter gibt an, „aus Ärger mit der Person“ gehandelt zu haben oder weil „andere das auch machen“. Vorgesetzte sind laut der Studie in über der Hälfte der Mobbingfälle am Arbeitsplatz als Täter oder Mittäter beteiligt.
Die oftmals schweren Folgen können sich auf die physische wie psychische Gesundheit der Opfer sowie auf ihr privates und berufliches Umfeld erstrecken – und im äußersten Fall zu einer existentiellen Notlage führen. Fast 50 % der Betroffenen von Mobbing und Cybermobbing klagen über Persönlichkeitsveränderungen und Depressionen. Extremausprägungen sind schwindendes Selbstwertgefühl, Zwangsstörungen sowie die Flucht in Alkohol oder andere Suchtmittel. Mehr als jedes zehnte Opfer stuft sich sogar als suizidgefährdet ein. Auf Deutschland bezogen sind das fast 2,5 Millionen Menschen!
Mobbing und Cybermobbing haben auch wirtschaftliche Auswirkungen: Davon Betroffene weisen jährlich fast 4 Krankheitstage mehr auf, als nicht betroffene Beschäftigte und streben laut Studie doppelt so oft einen Wechsel des aktuellen Arbeitgebers an als Nichtopfer. Die mit Mobbingvorfällen direkt verbundenen Krankheitsfolgekosten für deutsche Unternehmen belaufen sich auf ca. 5 Milliarden € im Jahr. In Österreich betragen die Kosten ca. 310 Millionen €, in der Schweiz sind sie ähnlich hoch.
Dennoch scheinen die Unternehmen wie schon 2014, die Dringlichkeit der Problematik nicht erkannt zu haben. Und das in einer Zeit der fehlenden Fachkräfte, so Uwe Leest. Nur wenige Arbeitgeber bieten Präventionsmaßnahmen an, obwohl die durch Mobbing und Cybermobbing entstandenen Fehlzeiten und Ausfälle und die daraus entstandenen Kosten immens sind.
Aus den Studienergebnissen leitet Uwe Leest folgende Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Politik und Gesellschaft ab:
„Um Mitarbeiter für das Thema Mobbing und Cybermobbing zu sensibilisieren und darüber aufzuklären, sind Schulungen, Seminare und Informationsveranstaltungen im Unternehmen notwendig.
Darüber hinaus sollte die Stärkung des Betriebsklimas im Vordergrund stehen. Das Betriebsklima ist ein wesentlicher Faktor um Mobbingfällen vorzubeugen. Dazu dient beispielsweise eine Vereinbarung, die einen gewaltfreien und respektvollen Umgang der Mitarbeiter untereinander regelt und fördert, was auch eine hilfreiche Mitarbeiter Bindungsmaßnahme wäre.
Wünschenswert für alle Betroffenen, unabhängig ob im Unternehmen oder im sozialen Umfeld, wären flächendeckende Mobbingberatungsstellen sowie anonyme Hotlines, an die sich Hilfesuchende wenden können.
Neben Unternehmen und der Gesellschaft, muss auch die Politik ihrer Verantwortung nachkommen. Zum Schutze der Opfer fordert das Bündnis gegen Cybermobbing ein (Cyber-) Mobbinggesetzes, das es in Österreich schon seit 2016 gibt.“
Zur Studie:
Die Studie „Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen – die allgegenwärtige Gefahr “ ist vom Bündnis gegen Cybermobbing e.V. mit Unterstützung der INTER Versicherungsgruppe im Zeitraum vom 9. bis 20. Juli 2018 durchgeführt worden. Insgesamt sind dabei mehr als 4000 Personen ( 2000 in Deutschland, 1000 in Österreich und 1001 in der deutschsprachigen Schweiz) über 18 Jahre befragt worden.
Die Erwachsenenstudie 2018 ist nach der Studie „Cyberlife I und II bei Lehrern, Schülern und Eltern “ von 2013 und 2017 und der „Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen“ 2014, die vierte Studie des Bündnisses gegen Cybermobbing e.V. zu diesem Thema.

Studienergebnisse zum Download finden Sie hier:
https://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/mobbingstudie2018

Über das Bündnis gegen Cybermobbing e.V.:
Cybermobbing“ wurde i Das Bündnis wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen. Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr. Unterstützt wird es von Prominenten aus Politik, Sport und Medien aus dem In- und Ausland. Begleitet wird es durch einen wissenschaftlichen Beirat aus dem In-und Ausland.
Das Bündnis klärt nicht nur über Cybermobbing auf, sondern fördert die Medienkompetenz in Schulen mittels Präventionskonzepten wie „Wir alle gegen Cybermobbing“ und Infoveranstaltungen und bietet Hilfe im Internet an, unter anderem auf der neu gestalteten Seite http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de.

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest,
Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe
Tel.: 0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

Zertifikat für Schulen: „Wir alle gegen Cybermobbing“ Präventionsprojekt

Wir haben unser bewährtes Drei-Phasen-Konzept noch verbessert und um Phase vier erweitert!

„Wir alle gegen Cybermobbing“  Präventionsprojekt (Start im Juli 2018)

Nachhaltigkeit durch Kontinuität! Die Schulen etablieren dieses Projekt in einer Klassenstufe und wiederholen es jährlich mit den Schülern. Das Bündnis begleitet die Schulen und steht an Ihrer Seite. Für eine nachhaltige und effektive Bekämpfung von Mobbing bzw. Cybermobbing müssen die richtigen Verhaltensweisen in den (Schul-) Alltag integriert werden und sich nicht auf einen Projekttag beschränken! Mehr Infos finden Sie hier: LINK 

Das Projekt hilft Lehrern, Schülern und Eltern besser mit (Cyber-)Mobbing-Übergriffen umgehen zu können und das Risiko bereits im Vorfeld zu minimieren.
Für Schulen in Baden-Württemberg gefördert von der Stiftung für Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg.

 

23. Deutschen Präventionstag in Dresden

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentierte sich 2018 auf dem 23. Deutschen Präventionstag in Dresden.

Das diesjährige Schwerpunktthema „Gewalt und Radikalität - Aktuelle Herausforderungen für die Prävention“ findet im Kongressmotiv seine grafische Umsetzung. Radikalisierungspotenziale tauchen oft vereinzelt auf und entwickeln sich in der Gesamtheit zu gefährlichen Strömungen. Symbolisch bietet der Präventionsschirm „Paroli“ und schützt vor beunruhigenden Tendenzen.
Der 23. Deutsche Präventionstag fand am 11. und 12. Juni 2018 in der Landeshauptstadt des Freistaates Sachsen in Dresden statt. Ein kurzer Impressionsfilm gibt Ihnen einen Eindruck dazu.
 

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. präsentierte sich 2017 auf dem 22. Deutschen Präventionstag in Hannover

Am 19. und 20. Juni 2017 fand in Hannover der 22. Deutsche Präventionstag statt. Die Schirmherrschaft hatte Ministerpräsident Stephan Weil übernommen.

Vorweg zu nennen ist, dass der Deutsche Präventionstag der größte europäische Kongress speziell für das Arbeitsgebiet der Kriminalprävention sowie angrenzender Präventionsbereiche ist. Wir erwarteten mehrere tausend Gäste, haupt- oder ehrenamtlich tätige Verantwortungsträger aus Praxis, Forschung und Politik.

Eine sehr große Anzahl der angebotenen Vorträge und Veranstaltungen widmeten sich dem diesjährigen Schwerpunktthema „Prävention & Integration“. Wie kann Integration gelingen? Welchen Beitrag kann Prävention (tatsächlich) leisten?  

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. war mit einem eigenen Stand bei dem Kongress vertreten und beriet zum Thema „Prävention von Cybermobbing“.

Safer Internet Day 2017, Thema: Cybermobbing

Der Safer Internet Day entstand durch die EU-Initiative Klicksafe. 2017 war das Schwerpunktthema Cybermobbing. Um auf dieses Thema aufmerksam zu machen, haben wir mehrere Aktionen durchgeführt.

Kino/TV

Bei unserer Filmaufführung waren über 100 Schüler anwesend. Der Film "LenaLove" zeigte auf dramatische Weise, welche Auswirkungen Cybermobbing auf Betroffene und Mitmenschen haben kann. Im Anschluss entstand ein Austausch über Erfahrungen und Lösungswege, moderiert von Peter Sommerhalter. Anwesend war Jessica Gehres, die ihre Mobbing-Erfahrungen in einem Buch verarbeitet hat. SWR und BadenTV haben die Aktion medial begleitet.

Fernsehbericht von BadenTV

 Radio

30 Radiosender sendeten bundesweit unseren Spot gegen Cybermobbing. Vorstandsvorsitzender Uwe Leest wurde zum Thema Interviewt. Im rbb, MDR Thüringen und Deutschlandradio Kultur.

 Internet

Unser Cybermobbing Experte, Peter Sommerhalter, war auf Facebook über ein Live-Video zu sehen. Dort hat er Fragen zum Thema Cybermobbing beantwortet. Danke an alle, die dabei waren! Wer sich das Video nachträglich ansehen will, kann das hier tun:
Live-Video

Im Zuge des Safer Internet Day wurde unser Bündnis und insbesondere unser Vorstandsvorsitzender, Uwe Leest, in zahlreichen Artikeln erwähnt und zitiert.

Artikel in der Süddeutsche

Schreibwettbewerb „Rauslassen statt Reinfressen“ (Veröffentlichung März 2014)

Zusammen mit dem Verlag Books on Demand hat das Bündnis gegen Cybermobbing den ersten bundesweiten Schreibwettbewerb rund um das Thema Cybermobbing durchgeführt. Unter dem Motto „Rauslassen statt Reinfressen“ haben über 100 Schüler ihre Geschichten eingereicht.

Eine Fachjury, bestehend aus Journalisten, Präventionsexperten und Pädagogen hat alle Einsendungen geprüft und 17 Gewinnergeschichten ermittelt.

Das Buch „Wir erheben unsere Stimme gegen Cybermobbing“, das auf der Leipziger Buchmesse veröffentlicht wird, umfasst diese 17 Gewinnergeschichten der jungen Nachwuchsautoren.

„Wir erheben unsere Stimme gegen Cybermobbing“ wird ab dem 15.03.2014 im Buchhandel und als E-Book erhältlich sein.

Zusätzlich gibt es die Single „Hol mich raus“ von Joe Heindle als Download zum Buch. Der Sänger war selbst von Cybermobbing betroffen und weiß, was Opfer durchmachen.

 

„Wir gegen Cybermobbing“ – Präventionsprojekt (Start im März 2014)

Studien zeigen, dass vor allem Lehrern und  Eltern eine besondere Aufgabe zufällt, wenn es um das Thema Cybermobbing geht. Jedoch fühlen diese sich häufig unzureichend vorbereitet – Ihnen fehlt schlicht das notwendige Fachwissen.

Mit unserem Drei-Phasen-Konzept „Wir alle gegen Cybermobbing“ möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dieses Defizit zu vermindern.

Unsere geschulten Experten besuchen die teilnehmenden Schulen und schulen die Lehrkräfte zum Thema Cybermobbing. Es werden hilfreiche Unterrichtsmaterialien und Tipps zur Umsetzung an die Hand gegeben, mit denen die Lehrkräfte die Schüler für das Thema sensibilisieren können.

Das Projekt hilft Lehrern, Schülern und Eltern besser mit (Cyber-)Mobbing-Übergriffen umgehen zu können und das Risiko bereits im Vorfeld zu minimieren.

Erwachsenenstudie „Mobbing und Cybermobbing bei Erwachsenen“ (März 2014)

Nachdem die erste Studie des Bündnisses, Cybermobbing bei Schülerinnen und Schülern untersuchte, bildet diese empirische Bestandaufnahme „Mobbing und Cybermobbing“  bei Erwachsenen ab. Nicht nur Kinder und Jugendliche werden Opfer von Gerüchten und Bosheiten, die über das Internet verbreitet werden – auch Erwachsene sind immer öfter von Mobbing bspw. am Arbeitsplatz oder im World Wide Web betroffen.

Befragt wurden dazu über 6.200 Personen aus Deutschland, die mindestens 18 Jahre alt waren. Die Studie wird Ende März auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

Informationskampagne für die Medien (Anfang 2013)

Um bundesweit auf das Thema Cybermobbing aufmerksam zu machen, hat das Bündnis zusammen mit der Werbeagentur panama eine Print- Hörfunk-, TV- und Kinokampagnen entwickelt.

„Cyberlife – Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr“ Studie (März 2013)

Deutschlands größte Studie zum Thema Cybermobbing. Befragt wurden über 10.000 Schüler, Lehrerkräfte und Eltern. Die Studie beantwortet unter anderem folgende Fragen: Wie gehen Kinder und Jugendliche mit Cybermobbing um? Wie oft sind sie Opfer bzw. Täter? Welche Maßnahmen ergreifen Eltern und/oder Schulen zur Prävention?

Mit Hilfe der Studie wird das Phänomene Cybermobbing und Gewalt im Internet transparenter und Möglichkeiten zum Schutz und zur Prävention aufgezeigt.

Internationaler Cybermobbing Kongress in Berlin (11. September 2013)

Am 11. September 2013 fand in Berlin der erste internationale Cybermobbing Kongress statt. Unter dem Motto „Das Phänomen Cybermobbing: Folgen für die Gesellschaft und Möglichkeiten der Prävention“ trafen sich über 140 Fachleute aus dem In- und Ausland, um über das Phänomen Cybermobbing zu diskutieren.

Schirmherrin der Veranstaltung war Bundesfamilienministerin Frau Dr. Kristina Schröder.

Die Gäste der Veranstaltung kamen aus namhaften Behörden und Organisationen aus Bereichen wie z.B. Pädagogik, Recht, Forschung, Polizei und Gewaltprävention. Die Referenten, die sowohl aus dem Inland als auch aus dem Ausland (USA, Israel, Irland, Australien, Schweiz) sprachen zu den drei Schwerpunktthemen Forschung, Prävention und Recht & Justiz.